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Der für Bayern ausgerufene Katastrophenfall mit Schließung von Schulen, Kitas, Werkstätten für Menschen mit Beeinträchtigungen und vielen weiteren sozialen Begegnungsräumen hat auch auf das Katholische Jugendsozialwerk München e. V. massive Auswirkungen. „Wir gehen verantwortungsbewusst und professionell mit den staatlichen Anordnungen um“, betont Vorstand Berthold Wübbeling. „Wichtigstes Ziel ist der Schutz der uns anvertrauten Menschen, sowohl der Bewohner*innen als auch unserer Mitarbeiter*innen“, erklärt Wübbeling. Es sei für das ganze Land von existenzieller Bedeutung, die Ausbreitung des Virus einzudämmen.

Wie das KJSW mit den Auswirkungen des Coronavirus umgeht

Einige Einrichtungen des KJSW sind massiv von den Auswirkungen der Maßnahmen betroffen.
Für die Rosenheimer Wohngruppen wird in dieser von Grippewelle und Virusbedrohung geprägten Zeit versucht, durch Umstellungen der Dienstpläne und weitere geeignete Maßnahmen den Bedürfnissen der Bewohner*innen in den ambulanten und den besonderen Wohnformen gerecht zu werden.

"Die Mitarbeiter*innen des KJSW Rosenheim leisten hier in dieser besonderen Zeit einen herausragenden Dienst für die Klient*innen und Bewohner*innen. Ihnen gebührt an dieser Stelle höchste Anerkennung."

Dienststellenleiter Thomas Bacher

 

 

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